NEU: Familie Dr. Norden

Dr. Daniel Norden ist verzaubert von der jungen Ärztin Dr. Fee Cornelius. Fee und Daniel heiraten. Er hat eine Praxis in München eingerichtet, Fee hilft ihm. Beide sehen den Beruf nicht als Job, sondern als wirkliche Berufung an. Aber ihr wahres Glück finden sie in der Familie. Fünf Kinder erblicken das Licht der Welt; zunächst Daniel jun., bald darauf sein Bruder Felix. Nach den beiden Jungen, die Fee ganz schön in Atem halten, wird Anne Katrin geboren, die ganz besonders an dem geliebten Papi hängt und von allen nur Anneka genannt wird.

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Sie hatte einen Traum - Er sollte für Christina eine Warnung sein

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Leseprobe Familie Dr. Norden Nr. 693

Daniel Norden lenkte seinen Wagen durch die kleine Straße und hielt nach einem Parkplatz Ausschau.
Er war von seiner Patientin Christina von Berg zu deren Tochter Muriel gerufen worden. Das Kind hatte eine schwere Erkältung und klagte zudem über heftige Ohrenschmerzen. Es würde kein langer Besuch werden, doch Daniel kam gern hierher.
Es war eine schöne Gegend. In den parkähnlichen Grundstücken standen stilvolle alte Villen, die teilweise neu renoviert und sehr gepflegt wurden. Hier hatte man den Wert der alten Häuser erkannt und dementsprechend gehandelt.
Christina von Berg bewohnte mit ihrer vierjährigen Tochter Muriel eine Wohnung im Obergeschoß einer solchen alten Villa.

Ihre Vermieterin, Helene Wolrab, hatte das Haus vor vielen Jahren mit ihrem Mann Kurt zu einem günstigen Preis gekauft. Da die beiden keine Kinder hatten, ließen sie im oberen Stockwerk eine gemütliche Wohnung ausbauen, die sie immer vermietet hatten. So war das Haus bald abbezahlt. In den letzten Jahren vor Kurts Tod hatte die Wohnung allerdings leergestanden, Helene konnte sich nicht mehr genau daran erinnern, warum eigentlich. Vor fünf Jahren war der wesentlich ältere Kurt nach kurzem Leiden gestorben, und Helene Wolrab beschloß kurz darauf, die Wohnung renovieren zu lassen. Sie wollte nicht allein sein und suchte deshalb eine Mitbewohnerin, die ihr ein wenig Gesellschaft leistete und sich hin und wieder um den großen Garten kümmern konnte. Helene war zwar eine rüstige Frau, doch die Zipperlein des Alters machten ihr das Leben hin und wieder recht schwer. Zum Glück hatte sie in Stöckls nette Nachbarn gefunden. Elfriede Stöckl half ihr regelmäßig im Haushalt, ihr Mann Heinz langte im Garten zu, wenn die Bäume und Sträucher geschnitten werden mußten. Einmal im Jahr kam auch ein Gärtner, der die Beete neu bepflanzte und pflegte. Der Zufall wollte es, daß Christina die Anzeige des Maklers gelesen und sich die Wohnung angesehen hatte.
Helene Wolrab mochte die junge hübsche Frau sofort und noch am selben Abend hatten beide den Mietvertrag unterschrieben.
Daniel klingelte an der Tür und wartete vor dem großen, schweren Eisentor.
Helene Wolrab war schon lange Jahre bei ihm in Behandlung und hatte ihm schon manchen Patienten vermittelt, darunter auch die junge Christina von Berg. Schließlich ertönte ein Summton, und Daniel ging in den Garten. Kurz darauf wurde die Tür geöffnet, und eine junge blonde Frau, die die langen Haare zu einem saloppen Pferdeschwanz zusammengebunden hatte, trat heraus.
Hallo, Herr Dr. Norden. Lieb von Ihnen, daß Sie gleich gekommen sind. Muriel hat solche Schmerzen, daß ich mir nicht mehr zu helfen weiß«, sagte sie ängstlich.

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