NEU: Al Capone Doppelband Nr. 1

Aufregende Action-Krimis aus Chicago um Bandenkriege und furchterregende Mörder, erzählt von dem Schriftsteller Al Cann, der sich wie kein anderer in der großen, alten Gangster-Metropole auskennt.

FBI-Agent Eliot Ness, der große Gegenspieler von Al Capone

Erhältlich ab dem 04. Dezember 2018 monatlich für nur 1,99 EUR!

Mehr Spannung gibt es nicht!

Al Capone

Schon nach wenigen Wochen machte ein Mann in Chicago von sich reden, über den die Leute noch heute in der Stadt am Michigan Lake sprechen. Und wenn sie es tun, flüstern sie, und ihre Gesichter verdunkeln sich. Der Unheimliche vom Sherman-Park stellte sich als einer der gefährlichsten Verbrecher heraus, die Chicago jemals gesehen hatte.

Al Cann weiß alles über den unbestechlichen FBI-Agenten Eliot Ness und den berüchtigtsten aller Gangster, den Italo-Amerikaner Al Capone, der nicht nur Chicago, sondern das ganze Land in Atem hielt. Die beiden großen Gegenspieler Eliot Ness und Alfonso Capone haben wirklich gelebt! Authentische Kriminalfälle halten unsere Leser in Atem, fesselnd, fast magisch beschrieben, dass es unter die Haut geht.

In der ersten Ausgabe von Al Capone erwartet Sie:

E-Book 1: Der Nebelmörder
E-Book 2: Der Serienkiller von Chigago

Leseprobe Al Capone Doppelband Nr. 1

Schwere Nebelschwaden lasteten über den dunklen Straßen Chicagos. Die Luft roch nach Schwefel und Kohlenruß. Alle Geräusche schienen gedämpft zu sein und wie von weit herzukommen.
Von der St. Patrick-Church schlug die achte Abendstunde.
Es sollte die letzte Stunde der Ireen Moreland sein. Mit raschen Schritten hatte die dunkelhaarige junge Frau das Chekman-House in der 77th Street verlassen und ging an der Southshore Highschool vorbei der Stony Island Avenue entgegen. Hier war der Nebel schwächer, aber schon an der nächsten Straßenecke wälzte sich ihr wieder eine graue Wand entgegen, die die ganze Straße erfaßte.
Die Frau blieb unwillkürlich stehen und mußte plötzlich gegen ein dumpfes Gefühl der Angst ankämpfen. Dabei waren die Straßen um diese Stunde nicht etwa schon leer. Im Gegenteil, trotz des scheußlichen Nebels kämpften sich eine Unzahl von Fahrzeugen durch die breite Avenue, und auch aus den Seitenstraßen quollen die Autos nur so heraus.
Aber der Nebel verschluckte sie alle, und die Menschen, die vor einem auftauchten, erschienen wie Schemen und verschwanden ebenso körperlos wieder. Scheußlich, dieser Chicagoer Nebel, ging es durch den Kopf der Frau. Wie lange schon hatte sie versuchen wollen, die Stadt zu verlassen. Sie haßte diese schweren erstickenden Nebel im November, die Nässe und die Düsternis. Eine sonnenlose Stadt!

 

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